Aus der Steuerungsgruppe


Sitzung vom 29.08.2022

 

Nachdem Ende August der Zielfindungsworkshop Gemeindeheim St. Bonifatius stattgefunden hat, werden die Ergebnisse zunächst gebündelt. Die entsprechende Projektgruppe wird noch in diesem Jahr initiiert.

Zu den Projekte St. Ignatius, St. Gertrud und Innenstadtpfarrei gibt es kurz nach der Sommerpause keine neuen Informationen.

Zum Thema Ehrenamt wurde ein Vorschlag des Konzeptpapiers erarbeitet und vorgelegt.   Nach der Beratung wird es den Gremien zur Kenntnis gegeben.

Zum 01.10.2022 wird Herr Dr. Dörnemann als Pfarrer der Steuerungsgruppe angehören, Pater Georg wurde in dieses Gremium berufen.

Den neuen Projektgruppen wird eine Handreichung mit Hinweisen für die Arbeit in Projektgruppen zur Verfügung gestellt.

 

 

 

Sitzung vom 22.06.2022

 

In der Sitzung der Steuerungsgruppe am 20.06.2022 war das Hauptthema die Vorbereitung des Zielfindungsworkshops Gemeindeheim St. Bonifatius am 27.08.2022. Es werden persönliche Einladungen ausgesprochen.

Aus den beiden vorliegenden Erfahrungsberichten zur Projektgruppe St. Ignatius wird eine Handreichung für die Mitglieder der künftigen Projektgruppen erstellt.

Sitzung vom 24.05.2022

 

In der Sitzung der Steuerungsgruppe am 24.05.2022 haben die Mitglieder die Fortführung der einzelnen Projekte durchgesehen und die weiteren Schritte festgelegt. Hauptthema bei diesem Treffen waren die ersten Vorbereitungen zur Durchführung eines Zielfindungsworkshops zum Gemeindeheim St. Bonifatius, der Ende August 2022 stattfinden wird. Die entsprechende Einladung erfolgt noch vor den Sommerferien.

Sitzung vom 27.04.2022

 

 

Wir weisen darauf hin, dass über die bisherigen und neuerlichen Beratungsergebnisse aus den Sitzungen der Steuerungsgruppe im Gertrudboten berichtet wird. Der Gertrudbote erscheint zum Pfingstfest. Er liegt in allen Kirchen der Pfarrei aus und wird teilweise an die Haushalte verteilt.  Sie können ihn auch auf unserer Homepage: st-gertrud-essen.de ebenfalls lesen.

 

Sitzung vom 23.03.2022

 

 

In der Sitzung der Steuerungsgruppe im März reflektierten die Mitglieder die Gremiensitzung vom 12.03.2022. Diese fand statt, um nach den Wahlen des Kirchenvorstandes und Pfarrgemeinderates, besonders den neuen Mitgliedern eine Einführung zum laufenden Pfarreientwicklungsprozess (PEP) zu geben und über deren Verlauf zu informieren.

 

Nach den Beratungen und Beschlussfassungen der Gremien wird nun die Vermarktung St. Ignatius auf den Weg gebracht.

 

 

 

 

 

Sitzung vom 21.02.2022

 

 

In der Februar-Sitzung der Steuerungsgruppe standen die Projekte St. Ignatius, St. Bonifatius und Kommunikation auf der Tagesordnung. Für das Projekt St. Ignatius legte die Steuerungsgruppe eine Ausschreibung zur Vermarktung des Geländes vor. Diese wird dem Pfarrgemeinderat und dem Pastoralteam zur Stellungnahme für die Sitzung im März vorgelegt, bevor der Kirchenvorstand darüber entscheidet.

 

Für das Projekt St. Bonifatius wurde ein Termin für den Zielfindungsworkshop festgelegt. Herr Dr. Meder wird das Treffen moderieren.  Hierzu werden zeitnah weitere Informationen für die Pfarreiangehörigen kommuniziert.

 

Die Aufgaben aus dem Projekt Kommunikation werden für die Überleitung in die Regelarbeit vorbereitet.

 

Am 12. März 2022 trafen sich die Mitglieder der Gremien in Präsenz von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr im Gertrudissaal, um sich über den Stand im Pfarreientwicklungsprozess auszutauschen und zu beraten. Dazu ergeht eine besondere Einladung.

 

 

Nachdem im November die Wahlen zum Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat stattgefunden haben, hat sich die Steuerungsgruppe im Januar 2022 neu konstituiert.

Sitzung vom 25.11.2021

 

In der letzten Sitzung der Steuerungsgruppe am 25.11.2021 wurde über das Treffen mit den Vertretern des Bistums berichtet. Die Raumsituation sowie juristische Fragen sind noch zu klären. Beim Projekt St. Ignatius wurde ein Exposé erstellt, das nach Genehmigung durch die Gremien veröffentlicht wird.

Für den Ausschuss Kommunikation werden noch Mitarbeiter gesucht, damit sich die Arbeiten mehr verteilen können.

 

Sitzung vom 06.10.2021

In der Sitzung der Steuerungsgruppe Anfang Oktober standen die Themen: Projektgruppe St.
Ignatius, Überlegungen zur anstehenden Gründung der Innenstadtpfarrei und das Projekt
Jugend auf der Tagesordnung.

In St. Ignatius steht die Entwicklung des gesamten Areals an.

In Vorbereitung auf die Gründung
der Innenstadt wurde ein Treffen mit Mitgliedern des Domkapitels und Vertretern aus den
Gremien der Pfarrei vereinbart. Dort sollen erste Aufgabenfelder zusammengetragen werden.
Zum Projekt Jugend wird die Zusammenarbeit mit der zuständigen Stelle des Bistums
intensiviert

Sitzung vom 31.08.2021

 

Für das Projekt St. Gertrud soll ein Arbeitskreis mit Mitgliedern des Domkapitels, Herrn Dr. Dörnemann, Pater Georg, Vorsitzender des PGR, und stellvertretender Vorsitzende/r des KV gebildet werden.

 

Für das Projekt Jugendarbeit soll geklärt werden, ob es möglicherweise noch Geldmittel gibt, um einen „Jugendbeauftragen“ einzustellen.

 

Projekt Ehrenamt: Frau Radmacher hat ihr Arbeitsverhältnis in unserer Pfarrei beendet. Herr Diek wird sich weiter um die Personen kümmern, die z. Zt. die Ausbildung zum Ehrenamtskoordinator machen

 

 

 

 

 

Formales Votum zum Pfarreientwicklungsprozess (PEP)


Die Mitglieder des Kirchenvorstandes und des Pfarrgemeinderates haben am Donnerstag, 30.11.2017 über das Votum zum Pfarreientwicklungsprozess abgestimmt.

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Nachfolgend können Sie das Votum, das nun dem Bischof zur Genehmigung vorgelegt wurde, nachlesen.

 

Mit Schreiben vom 03.04.2018 hat Bischof Dr. Overbeck uns seine positive Stellungnahme zum Votum übersandt.

Er ermutigt uns, das uns selbst erklärte Ziel, die besondere Situation der Pfarrei zum Anlass zu nehmen und die Möglichkeit "zum Neuanfang, zum Zusammenwachsen, zum Ballastabwerfen und zur Neuorientierung" zu nutzen.

 

Nun beginnt die Phase HANDELN, zu der es gilt, planmäßig vorzugehen, die einzelnen Schritte nacheinander abzuarbeiten und ganz bewusst die gesteckten Ziele zu verfolgen.

 

In regelmäßigen Abständen werden wir weitere Informationen an dieser Stelle veröffentlichen.

 

Die in 2018 gebildete Steuerungsgruppe hat inzwischen ihre Tätigkeit aufgenommen.

Formales Votum zum Download

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Anlagen zum Votum

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Anfang Februar d. J. trafen sich die Mitglieder des Kirchenvorstandes, des Pastoralteams und des Pfarrgemeinderates mit weiteren sachkundigen Pfarreiangehörigen in der Akademie Klausenhof in Hamminkeln-Dingden. In eineinhalb Tagen intensiver Beratungen, teilweise in Kleingruppen, wurde der Umsetzungsplan unter die Lupe genommen.

 

Zunächst bestand die Aufgabe darin, den zurückliegenden Prozess zu beurteilen und die pastoralen Inhalte sowie die wirtschaftlichen Fakten des Votums in Erinnerung zu rufen.

 

Für die künftig notwendigen Prozessschritte wurde eine Struktur erarbeitet und dazu gleichzeitig die Verantwortlichkeiten bestimmt.

 

Den Teilnehmern lag der sogenannte Umsetzungsplan vor. Dieser enthält die Auflistung der Inhalte des Votums und wurde zuvor von einer neutralen Fachkraft zusammengestellt und von der Steuerungsgruppe angepasst. So diente er zur Beratung der inhaltlichen und zeitlichen Abfolge des Aufgabenkataloges der nächsten Jahre.

 

Aufgrund des umfangreichen Arbeitsauftrages konnten an diesem Wochenende noch keine richtungsweisende Entscheidung getroffen und eine Abstimmung erfolgen.

 

Die Fortsetzung des Klausurtages wurde für einen Abend Anfang April vereinbart. Diesmal trafen sich die Gremienmitglieder in Räumlichkeiten von St. Gertrud.

 

Zunächst verständigten sich die Anwesenden auf eine schriftlich fixierte Zusammenfassung der Aufgaben und Zuständigkeiten der Steuerungsgruppe. In der Steuerungsgruppe wirken mit: vom Pastoralteam: Pfarrer Gerd Heusch, Pater Georg Scholles; aus dem Kirchenvorstand: Frau Stephanie Heger, Herr Guido Niewerth und aus dem Pfarrgemeinderat: Herr Dr. Andreas Breuer, Frau Ute Glunz und Frau Monika Sichma sowie der Verwaltungsleiter Herr Dominik Börskens. Sie wurden entweder von den Gremien entsendet, bzw. von der Steuerungsgruppe bestimmt.

 

Im zweiten Teil des abends berieten die Anwesenden den Umsetzungsplan, bis hin zu einer entscheidungsfähigen Vorlage für die Abstimmung in den getrennten Sitzungen der Gremien.

 

In einem nächsten Schritt werden jeweils Gruppen beauftragt, die für die anstehenden Projekte zuständig sein werden. Dazu werden Fachleute mit unterschiedlichen Talenten und Kompetenzen benötigt. 

 

Daneben sind in einer bestimmten zeitlichen Abfolge für verschiedene Aufgaben ebenfalls Konzepte zu erstellen.

 

Über den aktuellen Stand der Umsetzung werden Sie in einer Pfarrversammlung informiert und gleichzeitig dazu eingeladen in den verschiedenen Projektgruppen mitzuarbeiten.

 

Ferner wird in geeigneter Weise über den Fortlauf in der Phase HANDELN informiert. Dazu beachten Sie bitte auch die wöchentlichen Gemeindenachrichten oder die Infos auf der Internetseite st-gertud-essen.de

 

Pfarreientwicklung – Phase DREI - HANDELN

 

Nach Annahme unseres Votums durch den Bischof, geht es nun in der Phase Handeln an die Umsetzung. Aus diesem Grunde wurde eine Lenkungsgruppe gebildet, die aus Mitgliedern des Kirchenvorstandes, des Pfarrgemeinderates, des Pastoralteams und des Verwaltungsleiters besteht. 

 

Zunächst stand die Klärung der Frage im Raum: Welche konkreten Vorhaben und Arbeitsaufträge ergeben sich aus dem genehmigten Votum?

 

Eine große Aufgabe ist der Umgang mit unseren pastoralen Gebäuden. In Zusammenarbeit mit dem Bistum wurde daher der sogenannte ImPlan (Immobilienplan) erstellt, in dem die erforderliche Reihenfolge und geeignete Maßnahmen festgelegt wurden.

 

Der Kirchenvorstand und der Pfarrgemeinderat haben in ihren Sitzungen der in diesem Plan beschriebenen Vorgehensweise zugestimmt.

 

In einer strengen zeitlichen Abfolge werden bis zum Jahr 2030 alle Kirchen und pastoralen Gebäude unterschiedliche Nutzungs- und Umnutzungsbedingungen erfahren.

 

Als erste Maßnahme steht die Schließung der Kirche St. Michael zeitnahbevor. Der Erpachtvertrag mit dem neuen Nutzer wurde zwischenzeitlich abgeschlossen. Zwischen Ostern und Pfingsten wird in St. Michael die letzte heilige Messe gefeiert. Zum Jahreswechsel wird der neue Investor die Kirche vereinbarungsgemäß übernehmen. Das Gemeindeheim St. Michael wird weiterhin für die pastorale Aufgaben zur Verfügung stehen. Das Jugendforum kann auch nach der Übernahme seine Arbeit am bisherigen Ort fortsetzen. Der Kindergarten wird ausgebaut und nimmt dann seine Arbeit wieder auf.

 

In einem nächsten Schritt wird für die Kirche St. Ignatius eine Machbarkeitsstudie erstellt, d. h. es wird nach Möglichkeiten zur Umnutzung gesucht. Dabei ist noch offen, ob das Kirchengebäude einer Fremdnutzung zugeführt wird oder in eigener Regie geplant wird.

 

Das Ignatiushaus bleibt im Eigentum der Pfarrei und wird weiterhin von der deutschen und italienischen Gemeinde genutzt werden können.

 

Die Kirche St. Bonifatius bleibt auf unbestimmte Zeit als pastorales Gebäude nutzbar. Für Wohnhaus und das Gemeindeheim in St. Bonifatius werden in naher Zukunft ebenfalls Machbarkeitsstudien erstellt.

 

Rund um St. Gertrud gilt es zunächst das benötige Raumprogramm zu klären. Danach wird für das gesamte Areal eine Machbarkeitsstudie erstellt.

 

Der Fortbestand der Kirche Heilig Kreuz ist abhängig von der Anwesenheit der Franziskanerpatres an diesem Standort.

 

Die Nutzung des dortigen Gemeindeheims wird überdacht.

 

Neben dem Problem der gebäudlichen Nutzungen ist auch die zukünftige pastorale Umgestaltung eine große Herausforderung.