Aus der Steuerungsgruppe


In ihrer Sitzung am Donnerstag, 02.05.2019 haben die Mitglieder der Steuerungsgruppe sich darauf verständigt, dass vier der elf Projekte aus dem, vom Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat beschlossenen Umsetzungsplan zeitnah initiiert und Projektgruppen beauftragt werden.

 

Im Umsetzungsplan sind die Ziele aus dem genehmigten Votum aufgelistet und in eine zeitliche Reihenfolge gesetzt.

 

Diese ausgewählten Projekte sind: Aufgabe der Kirche St. Ignatius, Verbesserung der pfarreiweiten Kommunikation, der Ausbau des Einsatzes Ehrenamtlicher und die Entwicklung von angemessenen Angeboten für Kinder und Jugendliche. Hierzu wurden die entsprechenden Zielvorgaben und Vorgehensweisen bestimmt.

 

 

Am Mittwoch, 26.06.2019 trafen sich die Mitglieder der Steuerungsgruppe. Hauptthema dieser Sitzung war die Vorlage des Projektsteckbriefes: Entwicklung des Standortes St. Ignatius aus der Projektgruppe.

 

Die einzelnen Angaben wurden diskutiert, beraten und schließlich überarbeitet. Mit der Bitte um Ergänzung mancher Fragestellungen wird der Projektsteckbrief an die Projektgruppe zurückgegeben.

 

Die Mitglieder der Steuerungsgruppe treffen sich am Montag, 19.08.2019 zur Vorbereitung der Vorlage, die den Gremien Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat zu ihren Sitzungen im September zur Beschlussfassung vorgelegt wird.

 

In der nächsten Sitzung der Steuerungsgruppe wird das Projekt: Kommunikation ebenfalls auf der Tagesordnung stehen.

 

 

In ihrer Sitzung am 19.08.2019 hat die Steuerungsgruppe beschlossen,  den überarbeiteten Projektsteckbrief für das Projekt St. Ignatius den  Entscheidungsgremien zur Beschlussfassung vorzulegen. Außerdem wurde der Entwurf des Steckbriefes für das Projekt Kommunikation bearbeitet und der Projektgruppe mit der Bitte um detailliertere Formulierung in einigen Punkten zurückgegeben.

 

 

 

Sitzung am 02.10.2019

 

Themen der Sitzung:

 

-          Austausch über den Inhalt und Nutzen des Workshop Kommunikation (27.08.2019)

 

-          Überarbeitung des aus der Projektgruppe Kommunikation vorgelegten Entwurf des Projektsteckbriefes

 

Die nun beschlussreife Vorlage wird den Gremien (KV und PGR) zu ihren Sitzungen im November zur Abstimmung vorgelegt.

 

-         Zum Projekt St. Ignatius wurden die Wertgutachten inzwischen beauftragt. Die Erledigung weiterer Aufgaben entsprechen

       dem vorgelegten Zeitplan

 

-          Weitere Projekte, die alsbald initiiert werden sollen, sind:

 

das Projekt Jugend: hier werden noch detaillierte Angaben gesammelt, bevor eine Projektgruppe gebildet werden kann

 

das Projekt Ehrenamt: hier wurden erste Ziele benannt, die im Projektsteckbrief aufgenommen werden sollen. In der nächsten Sitzung wird darüber weiter beraten.

 

-          Die Pfarreicloud ist eingerichtet. Der Verwaltungsleiter vergibt die Nutzungsrechte und ein Mitarbeiter aus der IT-Abteilung des Bistums richtet sie ein.

 

Diese dient den Nutzern zum Dokumentenaustausch und ist für alle Bereiche der Pfarrei vorgesehen. Endgültige Dokumente können dort ebenfalls abgelegt und archiviert werden.

 

 

 

In der Sitzung der Steuerungsgruppe vom 19.11.2019 wurde berichtet, dass für die muttersprachlichen Gemeinden in Zukunft Frau Werner (Verantwortliche aus dem Generalvikariat) zuständig ist. Im Bereich der Jugendarbeit wird sich Herr Freida (aus dem Generalvikariat) nach vorherigen Gesprächen mit einbringen.

 

 

 

Zum Umplan Punkt 18 (Projekt St.Bonifatius) wurde überlegt, wie dieses Projekt im nächsten Jahr auf den Weg gebracht werden kann. Hierzu müssen zunächst verschiedene Fakten gesammelt werden. Für dieses Projekt wird der Verantwortliche aus dem Generalvikariat zur nächsten Sitzung eingeladen.

 

In der Sitzung der Steuerungsgruppe am Dienstag, 14.01.2020 haben die Mitglieder folgende Themen beraten und in Teilbereichen abgestimmt: Standort St. Bonifatius, Projekt St. Ignatius und Projekt Kommunikation.

 

Zum Standort St. Bonifatius wurden die ersten Informationen zusammengetragen. Weitere Schritte dazu werden zu gegebener Zeit folgen.

 

Das Projekt St. Ignatius ist auf einem guten Weg, die Projektgruppe trifft sich regelmäßig zum Austausch und zur Ausführung und Erledigung der einzelnen Aufgabenbereiche.

 

Die Zustimmung zum Projektsteckbrief „Kommunikation“ erfolgte im Januar, so dass mit der Umsetzung der darin vorgegebenen Maßnahmen zeitnah begonnen wird.

 

 

In der Sitzung der Steuerungsgruppe am 19.02.2020 haben die Mitglieder über die Themen  Ehrenamt und Jugend beraten.

 

 

Zum Thema Jugend wird  Herr Andreas Scholten mit Herrn Yannick Freida vom Referat für Jugendarbeit im Generalvikariat Kontakt aufnehmen und ihn zu einer der nächsten Sitzungen einladen, da Herr Freida  Bereitschaft zur Mitarbeit signalisiert hat.

 

 

Zum Thema Ehrenamt berichtete Frau Radmacher von ihrer bisherigen Tätigkeit in unserer Pfarrei. Da das vom Bistum finanzierte Projekt des „Stadtteilkundschafters“ 2021 ausläuft, wird besonderes Augenmerk darauf gelegt werden müssen, ehrenamtliche Personen aus der Pfarrei zu befähigen diese Aufgaben weiterzuführen.

 

 

Die Mitglieder der Steuerungsgruppe trafen sich am Montag, 30.03.2020 per Videokonferenz zu ihrer Sitzung. Themen waren die Projekte Jugend und Ehrenamt sowie der PEP Zwischenbericht zum Um(setzungs)Plan.

 

 

Zum Projekt Jugend wurden erste Überlegungen angestellt. Die Jugendreferenten im BGV aus den Bereichen Jugend und Pfarrei und Interkulturelle Jugendpastoral berichteten vom Auftakt ihrer gemeinsamen Aufgabe, einen runden Tisch der Jugend zu gründen.

 

 

Beim Projekt Ehrenamt werden zwei Richtungen bedacht. Auf der einen Seite geht es um  die Stärkung und Ausbildung Ehrenamtlicher im Bereich der pastoralen Aufgaben und auf der anderen um die Gewinnung, den Einsatz und die Begleitung ehrenamtlicher Mitarbeiter zur Unterstützung bei den weiteren Aufgaben.

 

 

Alle interessierten Pfarrangehörigen haben die Möglichkeit, sich mit ihren Charismen in die Projektarbeit einzubringen.

 

 

Ein weiteres Thema war der Zwischenbericht, der Mitte des Jahres dem BGV vorgelegt werden muss. Hier wurden die einzelnen Fakten zusammengetragen. In der nächsten Sitzung im Mai wird der Zwischenbericht redaktionell bearbeitet.

 

 Aus der Videokonferenz vom 11.05.2020 gibt es zu berichten:

Der dem Bistum vorzulegende Zwischenbericht zum PEP wurde inzwischen erarbeitet, abgestimmt und termingerecht vorgelegt.

 

Das Projekt Ehrenamt wurde inhaltlich besprochen und weitere Einzelheiten wurden definiert. Es bleibt Gegenstand in der nächsten Sitzung.

 

 

In der letzten Sitzung der Steuerungsgruppe am 25.6.2020 wurde festgehalten, dass die Aufgaben des Ehrenamtskoordinators nicht genau definiert wurden. Pater Georg wird diesbezüglich ein Gespräch mit Frau Radmacher führen und mit ihr besprechen, wie bis zum Ablauf ihres Vertrages ihre Aufgabenstellung aussieht und sie bitten dieses schriftlich niederzulegen. Ebenso wird ein Gespräch mit den Personen stattfinden, die sich zur Ausbildung zum Ehrenamtskoordinator angemeldet haben. Für das Projekt „Ehrenamtler für den pastoralen Dienst“ wird Pater Georg ein Konzept erstellen. Vonseiten des Bistums wurde signalisiert, dass noch Geldmittel aus dem Innovationsfond beantragt werden können.

 

In der Sitzung der Steuerungsgruppe am 27.08.2020 waren die Themen bestimmt von Hinweisen zu den laufenden Projekten. Aufgrund der Pandemie gab es in allen Bereichen Verzögerungen, die jedoch den vorab zeitlich vorgegeben Rahmen nicht beeinflussen.

 

Zum Projekt Ehrenamt wurden zwei Projekte initiiert, und zwar für die Gewinnung und Ausbildung von Ehrenamtlichen, einmal für alle Bereiche, die nicht zu den liturgischen Felder gehören und einmal für die liturgischen Aufgaben. Alle Interessierten, die zu diesen Themen in einer der Projektgruppen mitarbeiten möchten,  werden gebeten, sich an die Steuerungsgruppe zu wenden.

 

Aufgrund der Erfahrungen des zeitlichen Aufwandes zum Projekt Ignatius legt die Steuerungsgruppe den Gremien einen Vorschlag zur Änderung der Rangfolge der Projekte St. Gertrud und St. Bonifatius vor. Beide Gremien werden in ihren nächsten Sitzungen darüber beraten und entscheiden.

 

 

Die nächst Sitzung findet am 08. 10.2020 statt.

 

Formales Votum zum Pfarreientwicklungsprozess (PEP)


Die Mitglieder des Kirchenvorstandes und des Pfarrgemeinderates haben am Donnerstag, 30.11.2017 über das Votum zum Pfarreientwicklungsprozess abgestimmt.

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Nachfolgend können Sie das Votum, das nun dem Bischof zur Genehmigung vorgelegt wurde, nachlesen.

 

Mit Schreiben vom 03.04.2018 hat Bischof Dr. Overbeck uns seine positive Stellungnahme zum Votum übersandt.

Er ermutigt uns, das uns selbst erklärte Ziel, die besondere Situation der Pfarrei zum Anlass zu nehmen und die Möglichkeit "zum Neuanfang, zum Zusammenwachsen, zum Ballastabwerfen und zur Neuorientierung" zu nutzen.

 

Nun beginnt die Phase HANDELN, zu der es gilt, planmäßig vorzugehen, die einzelnen Schritte nacheinander abzuarbeiten und ganz bewusst die gesteckten Ziele zu verfolgen.

 

In regelmäßigen Abständen werden wir weitere Informationen an dieser Stelle veröffentlichen.

 

Die in 2018 gebildete Steuerungsgruppe hat inzwischen ihre Tätigkeit aufgenommen.

Formales Votum zum Download

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Anlagen zum Votum

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Anfang Februar d. J. trafen sich die Mitglieder des Kirchenvorstandes, des Pastoralteams und des Pfarrgemeinderates mit weiteren sachkundigen Pfarreiangehörigen in der Akademie Klausenhof in Hamminkeln-Dingden. In eineinhalb Tagen intensiver Beratungen, teilweise in Kleingruppen, wurde der Umsetzungsplan unter die Lupe genommen.

 

Zunächst bestand die Aufgabe darin, den zurückliegenden Prozess zu beurteilen und die pastoralen Inhalte sowie die wirtschaftlichen Fakten des Votums in Erinnerung zu rufen.

 

Für die künftig notwendigen Prozessschritte wurde eine Struktur erarbeitet und dazu gleichzeitig die Verantwortlichkeiten bestimmt.

 

Den Teilnehmern lag der sogenannte Umsetzungsplan vor. Dieser enthält die Auflistung der Inhalte des Votums und wurde zuvor von einer neutralen Fachkraft zusammengestellt und von der Steuerungsgruppe angepasst. So diente er zur Beratung der inhaltlichen und zeitlichen Abfolge des Aufgabenkataloges der nächsten Jahre.

 

Aufgrund des umfangreichen Arbeitsauftrages konnten an diesem Wochenende noch keine richtungsweisende Entscheidung getroffen und eine Abstimmung erfolgen.

 

Die Fortsetzung des Klausurtages wurde für einen Abend Anfang April vereinbart. Diesmal trafen sich die Gremienmitglieder in Räumlichkeiten von St. Gertrud.

 

Zunächst verständigten sich die Anwesenden auf eine schriftlich fixierte Zusammenfassung der Aufgaben und Zuständigkeiten der Steuerungsgruppe. In der Steuerungsgruppe wirken mit: vom Pastoralteam: Pfarrer Gerd Heusch, Pater Georg Scholles; aus dem Kirchenvorstand: Frau Stephanie Heger, Herr Guido Niewerth und aus dem Pfarrgemeinderat: Herr Dr. Andreas Breuer, Frau Ute Glunz und Frau Monika Sichma sowie der Verwaltungsleiter Herr Dominik Börskens. Sie wurden entweder von den Gremien entsendet, bzw. von der Steuerungsgruppe bestimmt.

 

Im zweiten Teil des abends berieten die Anwesenden den Umsetzungsplan, bis hin zu einer entscheidungsfähigen Vorlage für die Abstimmung in den getrennten Sitzungen der Gremien.

 

In einem nächsten Schritt werden jeweils Gruppen beauftragt, die für die anstehenden Projekte zuständig sein werden. Dazu werden Fachleute mit unterschiedlichen Talenten und Kompetenzen benötigt. 

 

Daneben sind in einer bestimmten zeitlichen Abfolge für verschiedene Aufgaben ebenfalls Konzepte zu erstellen.

 

Über den aktuellen Stand der Umsetzung werden Sie in einer Pfarrversammlung informiert und gleichzeitig dazu eingeladen in den verschiedenen Projektgruppen mitzuarbeiten.

 

Ferner wird in geeigneter Weise über den Fortlauf in der Phase HANDELN informiert. Dazu beachten Sie bitte auch die wöchentlichen Gemeindenachrichten oder die Infos auf der Internetseite st-gertud-essen.de

 

Pfarreientwicklung – Phase DREI - HANDELN

 

Nach Annahme unseres Votums durch den Bischof, geht es nun in der Phase Handeln an die Umsetzung. Aus diesem Grunde wurde eine Lenkungsgruppe gebildet, die aus Mitgliedern des Kirchenvorstandes, des Pfarrgemeinderates, des Pastoralteams und des Verwaltungsleiters besteht. 

 

Zunächst stand die Klärung der Frage im Raum: Welche konkreten Vorhaben und Arbeitsaufträge ergeben sich aus dem genehmigten Votum?

 

Eine große Aufgabe ist der Umgang mit unseren pastoralen Gebäuden. In Zusammenarbeit mit dem Bistum wurde daher der sogenannte ImPlan (Immobilienplan) erstellt, in dem die erforderliche Reihenfolge und geeignete Maßnahmen festgelegt wurden.

 

Der Kirchenvorstand und der Pfarrgemeinderat haben in ihren Sitzungen der in diesem Plan beschriebenen Vorgehensweise zugestimmt.

 

In einer strengen zeitlichen Abfolge werden bis zum Jahr 2030 alle Kirchen und pastoralen Gebäude unterschiedliche Nutzungs- und Umnutzungsbedingungen erfahren.

 

Als erste Maßnahme steht die Schließung der Kirche St. Michael zeitnahbevor. Der Erpachtvertrag mit dem neuen Nutzer wurde zwischenzeitlich abgeschlossen. Zwischen Ostern und Pfingsten wird in St. Michael die letzte heilige Messe gefeiert. Zum Jahreswechsel wird der neue Investor die Kirche vereinbarungsgemäß übernehmen. Das Gemeindeheim St. Michael wird weiterhin für die pastorale Aufgaben zur Verfügung stehen. Das Jugendforum kann auch nach der Übernahme seine Arbeit am bisherigen Ort fortsetzen. Der Kindergarten wird ausgebaut und nimmt dann seine Arbeit wieder auf.

 

In einem nächsten Schritt wird für die Kirche St. Ignatius eine Machbarkeitsstudie erstellt, d. h. es wird nach Möglichkeiten zur Umnutzung gesucht. Dabei ist noch offen, ob das Kirchengebäude einer Fremdnutzung zugeführt wird oder in eigener Regie geplant wird.

 

Das Ignatiushaus bleibt im Eigentum der Pfarrei und wird weiterhin von der deutschen und italienischen Gemeinde genutzt werden können.

 

Die Kirche St. Bonifatius bleibt auf unbestimmte Zeit als pastorales Gebäude nutzbar. Für Wohnhaus und das Gemeindeheim in St. Bonifatius werden in naher Zukunft ebenfalls Machbarkeitsstudien erstellt.

 

Rund um St. Gertrud gilt es zunächst das benötige Raumprogramm zu klären. Danach wird für das gesamte Areal eine Machbarkeitsstudie erstellt.

 

Der Fortbestand der Kirche Heilig Kreuz ist abhängig von der Anwesenheit der Franziskanerpatres an diesem Standort.

 

Die Nutzung des dortigen Gemeindeheims wird überdacht.

 

Neben dem Problem der gebäudlichen Nutzungen ist auch die zukünftige pastorale Umgestaltung eine große Herausforderung.